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Dein Eidg. FA bekommt ab 1. Oktober 2026 einen neuen Namen

Eidgenössischer Fachausweis Marketing & Verkauf: Warum eine Weiterbildung nicht drei Semester dauern muss? Andere Schulen brauchen bis zu drei Semester für den Eidg. Fachausweis. Bei Catch-Up schaffen wir es in sechs Monaten. Ist eine längere Weiterbildung automatisch besser? Nicht unbedingt. Gerade bei berufsbegleitenden Weiterbildungen in Marketing und Verkauf zählt nicht die Anzahl der Semester. Entscheidend ist, ob die Inhalte relevant sind, ob das Wissen in der Praxis angewendet werden kann und ob die Vorbereitung gezielt auf die eidgenössische Prüfung ausgerichtet ist. Viele Berufstätige in der Schweiz stehen vor genau diesem Problem: Sie möchten sich beruflich weiterentwickeln, einen eidgenössischen Fachausweis oder ein eidgenössisches Diplom erwerben und ihre Karriere auf das nächste Level bringen. Gleichzeitig fehlt ihnen die Zeit, mehrere Jahre neben dem Beruf zu studieren. Genau hier setzt das Konzept von Catch-Up an. Sechs Monate statt drei Semester: Kompakt lernen, gezielt weiterkommen Eine Weiterbildung muss nicht unnötig lang sein, um hochwertig zu sein. Der Unterschied liegt oft nicht darin, wie viel unterrichtet wird, sondern was tatsächlich relevant ist. Bei Catch-Up liegt der Fokus auf einer klaren Frage: Was brauchst du wirklich, um die eidgenössische Prüfung erfolgreich zu bestehen und das Wissen im Berufsalltag anwenden zu können? Deshalb werden Inhalte strukturiert, praxisnah und zielgerichtet vermittelt. Unnötige Umwege, überflüssige Theorie und Inhalte, die für die Prüfung oder die praktische Arbeit kaum relevant sind, werden bewusst reduziert. Das Ergebnis: eine kompakte Weiterbildung für Menschen, die beruflich vorankommen wollen, ohne ihre Zeit unnötig zu verlieren. Das bedeutet konkret: Eidg. Fachausweis Marketing & Verkauf Eidg. Diplom Marketing & Verkauf Sechs Monate statt langwieriger Ausbildungswege Praxisnahe Fallstudien statt ausschliesslich theoretischer Inhalte Unterricht durch erfahrene Praktiker Berufsbegleitende Formate Maximal 14 Teilnehmende pro Lehrgang 50 % Bundesrückerstattung der Kurskosten nach bestandener Prüfung Warum ein eidgenössischer Fachausweis im Marketing und Verkauf so wertvoll ist Marketing und Verkauf gehören zu den wichtigsten Bereichen jedes erfolgreichen Unternehmens. Unternehmen brauchen Fachkräfte, die nicht nur theoretisches Wissen besitzen, sondern Märkte verstehen, Kundenbedürfnisse erkennen, Strategien entwickeln und Ergebnisse erzielen können. Ein eidgenössischer Fachausweis bestätigt genau diese professionelle Kompetenz. Er zeigt Arbeitgebern, dass du: über fundierte Fachkenntnisse verfügst, Marketing- und Verkaufsstrategien verstehen kannst, berufliche Herausforderungen strukturiert löst, Verantwortung übernehmen kannst, dich gezielt weiterentwickelt hast, und bereit bist, den nächsten Karriereschritt zu machen. Für viele Berufstätige ist der eidgenössische Fachausweis deshalb mehr als nur ein Abschluss. Er ist ein Karriereschritt. Ein Signal an den Arbeitgeber. Und für viele auch der Startpunkt für eine neue berufliche Perspektive. Praxis statt grauer Theorie Eine der grössten Herausforderungen bei Weiterbildungen ist die Verbindung zwischen Theorie und Praxis. Viele Lerninhalte wirken auf dem Papier verständlich. Doch sobald sie im Berufsalltag angewendet werden sollen, entstehen Fragen: Wie entwickle ich eine konkrete Marketingstrategie? Wie analysiere ich einen Markt? Wie positioniere ich ein Angebot? Wie gehe ich mit Kundenbedürfnissen um? Wie entwickle ich eine überzeugende Verkaufsstrategie? Wie treffe ich Entscheidungen auf Basis von Daten und Marktinformationen? Genau deshalb setzt Catch-Up auf praxisnahe Fallstudien. Denn Marketing und Verkauf lernt man nicht nur durch das Lesen von Definitionen. Man lernt, indem man Situationen analysiert, Entscheidungen trifft, Strategien entwickelt und die Konsequenzen dieser Entscheidungen versteht. Die Teilnehmenden sollen nicht einfach Wissen auswendig lernen. Sie sollen verstehen, wie dieses Wissen in der Praxis funktioniert. Lernen von Menschen, die selbst in der Praxis arbeiten Ein weiterer entscheidender Vorteil: Der Unterricht wird von Praktikern mit langjähriger Erfahrung gestaltet. Das bedeutet: Die Inhalte bleiben nicht auf der Ebene von Lehrbüchern und theoretischen Modellen. Die Dozenten kennen die Realität aus eigener Erfahrung. Sie wissen: wie Unternehmen tatsächlich funktionieren, vor welchen Herausforderungen Marketing- und Verkaufsabteilungen stehen, welche Entscheidungen im Berufsalltag getroffen werden müssen, welche Fehler häufig gemacht werden, und worauf es bei eidgenössischen Prüfungen wirklich ankommt. Gerade diese Verbindung aus Prüfungsvorbereitung und Berufspraxis macht eine Weiterbildung besonders wertvoll. Denn das Ziel ist nicht nur, eine Prüfung zu bestehen. Das Ziel ist, danach im Berufsleben tatsächlich mehr Verantwortung übernehmen zu können. Die richtige Weiterbildung für Berufstätige Eine der häufigsten Fragen lautet: Wie soll ich eine Weiterbildung mit meinem Beruf, meiner Familie und meinem Alltag vereinbaren? Genau deshalb bietet Catch-Up verschiedene Unterrichtsformate an. Du kannst zwischen zwei Modellen wählen: Freitag ganztags – Ein konzentrierter Unterrichtstag pro Woche für alle, die ihre Weiterbildung möglichst kompakt organisieren möchten. Dienstag- und Donnerstagabend – Ein Abendformat für Berufstätige, die tagsüber arbeiten und ihre Weiterbildung flexibel in den Wochenablauf integrieren möchten. So entsteht ein Modell, das sich besser an den Alltag anpasst. Denn eine Weiterbildung sollte nicht nur theoretisch möglich sein. Sie muss auch praktisch machbar sein. Sechs Monate können den Unterschied machen Sechs Monate erscheinen zunächst kurz. Doch sechs Monate können ausreichen, um: neue berufliche Perspektiven zu eröffnen, die eigene Qualifikation sichtbar zu stärken, bessere Karrierechancen zu schaffen, den nächsten Schritt in eine Führungsposition vorzubereiten, und ein persönliches berufliches Ziel endlich umzusetzen. Viele Menschen warten jahrelang auf den „richtigen Zeitpunkt”: Auf weniger Arbeit. Auf mehr Zeit. Auf den nächsten Jahrgang. Auf bessere Bedingungen. Doch der perfekte Zeitpunkt kommt oft nicht von alleine. Deshalb ist eine kompakte Weiterbildung besonders interessant für Menschen, die sagen: Ich möchte mich weiterentwickeln – aber ich kann nicht mehrere Jahre aus meinem Berufsleben aussteigen. Mit dem richtigen Konzept kann eine Weiterbildung deutlich fokussierter gestaltet werden. 50 % Bundesrückerstattung nach bestandener Prüfung Ein weiterer wichtiger Vorteil der eidgenössischen Weiterbildung: Nach bestandener Prüfung können 50 % der Kurskosten vom Bund zurückerstattet werden. Damit wird eine berufliche Weiterbildung finanziell deutlich attraktiver. Natürlich bleibt eine Weiterbildung eine Investition. Aber es ist eine Investition in: deine berufliche Qualifikation, deine zukünftigen Karrierechancen, deine persönliche Entwicklung, und deine langfristige berufliche Positionierung. Gerade bei einer Weiterbildung mit eidgenössischem Abschluss lohnt es sich deshalb, die finanziellen Fördermöglichkeiten genau zu prüfen. Für wen eignet sich der eidgenössische Fachausweis Marketing & Verkauf? Die Weiterbildung richtet sich an Menschen, die im Bereich Marketing, Verkauf und Kommunikation tätig sind oder sich in diese Richtung weiterentwickeln möchten. Besonders interessant ist der Lehrgang für: Marketingfachleute, Verkaufsfachleute, Account Manager, Sales Manager, Marketing Manager, Kommunikationsverantwortliche, Unternehmerinnen und Unternehmer, Fachkräfte mit Kundenverantwortung, Personen mit Berufserfahrung im Verkauf, und Berufstätige, die den nächsten Karriereschritt planen. Auch wer bisher keine klassische akademische Laufbahn verfolgt hat,

Dein Eidg. FA bekommt ab 1. Oktober 2026 einen neuen Namen

Dein Eidg. FA bekommt ab 1. Oktober 2026 einen neuen Namen – und der zählt international Weiterbildung Marketing- und Verkauf, Ostschweiz: Was die neue Titelreform für deinen Eidg. Fachausweis und dein Eidg. Diplom bedeutet. Stell dir vor, du bewirbst dich bei einem internationalen Konzern. Dein Eidg. Fachausweis in Marketing & Verkauf steht im Lebenslauf, fachlich bist du genau die Person, die gesucht wird – und trotzdem filtert dich das System aus dem Bewerbungsprozess, bevor überhaupt ein Mensch deine Unterlagen sieht. Nicht, weil du nicht qualifiziert wärst. Sondern weil weder das ATS-System noch die Person im HR-Team im Ausland auf Anhieb einordnen kann, was ein «eidgenössischer Fachausweis» eigentlich bedeutet. Dieses Problem ist seit Jahren bekannt. Seit dem 24. Juni 2026 gibt es dafür eine offizielle, definitive Antwort: Der Bundesrat hat das Inkrafttreten der neuen Titelzusätze fixiert. Das Problem mit der Schweizer Bildungssprache im Ausland Die Schweiz hat eines der stärksten dualen Bildungssysteme der Welt. Trotzdem fehlte internationalen Arbeitgebenden bisher der Referenzrahmen, um Abschlüsse wie den Eidg. Fachausweis oder das Eidg. Diplom richtig einzuordnen. Ein Bachelor- oder Master-Titel wird weltweit sofort verstanden. Ein «Eidg. FA» muss im Ausland erst erklärt werden – und genau diese Erklärung fällt in vielen digitalen Bewerbungsprozessen schlicht weg, bevor sie überhaupt stattfinden kann. Für Fachleute aus der Ostschweiz kommt eine zweite Ebene dazu. St. Gallen, das Rheintal und der Bodenseeraum leben seit jeher vom Austausch mit Deutschland und Österreich – viele Unternehmen exportieren, viele Kundinnen und Kunden sitzen jenseits der Grenze, viele Bewerbungen gehen an Konzerne mit Sitz in München, Wien oder Stuttgart. Wer als Marketingfachmann mit eidg. FA oder als Verkaufsfachfrau mit eidg. FA in diesem Umfeld unterwegs ist, erklärt seinen Abschluss nicht nur einmal im Leben bei einer Auslandsbewerbung, sondern immer wieder – im Kundengespräch, im Pitch, im internationalen Projektteam. Was am 1. Oktober 2026 konkret in Kraft tritt Im Dezember 2025 hat das Parlament einer Revision des Berufsbildungsgesetzes zugestimmt: Abschlüsse der höheren Berufsbildung erhalten zwei neue, geschützte Titelzusätze – Professional Bachelor für Personen mit eidgenössischem Fachausweis oder HF-Diplom, Professional Master für Personen mit eidgenössischem Diplom. Die Referendumsfrist ist im April 2026 ohne Referendum abgelaufen. Am 24. Juni 2026 hat der Bundesrat das Datum fixiert, auf das viele in der höheren Berufsbildung gewartet haben: Die Änderung des Berufsbildungsgesetzes tritt am 1. Oktober 2026 in Kraft. Aus einer Ankündigung ist damit ein fixes Datum geworden. Wichtig dabei: Der neue Titel ersetzt nichts. Er ergänzt deinen bestehenden, geschützten Titel und wird immer gemeinsam mit ihm geführt, getrennt durch ein Komma – aus «Marketing- und Verkaufsleiterin mit eidg. Diplom» wird «Marketing- und Verkaufsleiterin mit eidg. Diplom, Professional Master», nicht ein neuer, eigenständiger Hochschultitel. Allein, ohne den ursprünglichen Titel, darf der Zusatz nicht verwendet werden. Die Regelung gilt zudem rückwirkend, unabhängig davon, wann du deinen Abschluss gemacht hast. Wer den Fachausweis oder das Diplom schon besitzt oder ihn dieses Jahr noch erwirbt, darf den Titelzusatz ab dem 1. Oktober 2026 automatisch führen, ohne neue Prüfung und ohne Antrag. Eine neue Urkunde stellt der Bund dafür nicht automatisch aus; wer den Zusatz offiziell dokumentiert haben möchte, kann ab Mitte Oktober 2026 gegen eine Gebühr einen Diplomzusatz beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) beantragen. Für die tägliche Verwendung auf LinkedIn, im Lebenslauf oder auf der Visitenkarte braucht es das aber gar nicht – dort darfst du den Zusatz ab dem Stichtag einfach selbst führen. Zur Ehrlichkeit gehört auch eine Einordnung: Professional Bachelor und Professional Master sind gleichwertig, aber nicht gleichartig mit einem Bachelor oder Master einer Fachhochschule oder Universität. Beide Abschlüsse liegen auf derselben Tertiärstufe, der Weg dorthin bleibt aber ein praxisorientierter und kein akademischer. Der Zusatz öffnet nicht automatisch die Tür zu einem universitären Master; die Zulassung erfolgt weiterhin individuell «sur dossier». Was sich ändert, ist nicht die Substanz deiner Ausbildung, sondern ihre Lesbarkeit. Was das für Marketingfachleute und Verkaufsfachleute in der Ostschweiz bedeutet Für die Zielgruppe von CATCH-UP ist das mehr als eine politische Randnotiz. Wer den Eidg. FA in Marketing & Verkauf abschliesst und sich Marketingfachmann mit eidg. FA oder Marketingfachfrau mit eidg. FA nennen darf, trägt ab dem 1. Oktober 2026 zusätzlich den Titel Professional Bachelor – eingeordnet auf Bachelor-Niveau im internationalen Qualifikationsrahmen, obwohl der Weg dorthin ein praxisorientierter war und kein akademischer. Dasselbe gilt für den Verkaufsfachmann mit eidg. FA und die Verkaufsfachfrau mit eidg. FA. Wer den Schritt weitergeht bis zum Eidg. Diplom und sich Marketing- und Verkaufsleiter oder Marketing- und Verkaufsleiterin mit eidg. Diplom nennen darf, erreicht mit Professional Master eine Einordnung auf Master-Niveau, ohne ein einziges Hochschulsemester besucht zu haben. Für LinkedIn-Profile, internationale Bewerbungen und HR-Systeme im Ausland ist das genau die Übersetzung, die bisher gefehlt hat. Konkret heisst das: Wo im LinkedIn-Profil bisher nur «Marketingfachmann mit eidg. FA» stand, kann ab Oktober «Marketingfachmann mit eidg. FA, Professional Bachelor» stehen – ein Zusatz, den eine Recruiterin in Hamburg, Wien oder London ohne Erklärung einordnen kann. Nicht, weil sich an deiner Kompetenz etwas ändert, sondern weil endlich eine Sprache existiert, in der diese Kompetenz auch ausserhalb der Schweiz sofort verstanden wird. Warum die Ostschweiz von dieser Reform besonders profitiert Diese Entwicklung trifft die Ostschweiz nicht zufällig zu einem guten Zeitpunkt. Die Region rund um St. Gallen, Appenzell, das Rheintal und den Bodensee ist geprägt von exportstarken KMU, von Familienunternehmen mit internationalen Kundenbeziehungen und von einer langen Handelstradition – von der einstigen Textilindustrie bis zu den heutigen Industrie- und Dienstleistungsbetrieben. Wer hier eine Weiterbildung Marketing- und Verkauf in der Ostschweiz sucht, sucht selten nur einen Titel fürs Regal. Meist steht dahinter der Wunsch, im eigenen Betrieb oder beim nächsten Arbeitgeber mehr Verantwortung zu übernehmen, ein Team zu führen oder Kundenbeziehungen über die Landesgrenze hinweg auf Augenhöhe zu gestalten. Genau für dieses Profil macht die neue Titel-Logik einen spürbaren Unterschied. Eine Weiterbildung Marketing, Verkauf und KI in der Ostschweiz zu absolvieren, heisst deshalb längst nicht mehr nur, eine eidgenössische Prüfung zu bestehen. Es heisst, sich für eine Wirtschaft zu positionieren, die zunehmend digital, datengetrieben und international vernetzt ist – und ab Oktober 2026 mit einem Titel unterwegs zu sein, der das auch nach

Eidg. Fachausweis & Eidg. Diplom

Eidg. Fachausweis & Eidg. Diplom: Warum diese Abschlüsse 2026 wertvoller sind als je zuvor Die Arbeitswelt verändert sich schneller als je zuvor. Künstliche Intelligenz verändert ganze Berufsbilder. Digitalisierung verschiebt Stellenprofile. Neue Geschäftsmodelle entstehen in Monaten, nicht in Jahrzehnten. Und inmitten all dieser Veränderungen stellen sich viele Berufstätige dieselbe Frage: Wie entwickle ich meine Karriere weiter, ohne meinen Job aufzugeben? Die Antwort, die seit Jahren im Schweizer Bildungssystem steht und 2026 aktueller ist denn je, lautet: der eidgenössische Fachausweis und das eidgenössische Diplom. 🏆 Praxis schlägt Theorie , und das ist kein Zufall Während akademische Ausbildungen häufig einen starken Fokus auf theoretische Inhalte legen, funktioniert die höhere Berufsbildung in der Schweiz nach einem anderen Prinzip: Praxisnähe. Die eidgenössischen Abschlüsse richten sich an Menschen mit Berufserfahrung. Menschen, die ihr Fachwissen vertiefen, ihre Kompetenzen ausbauen und sich für anspruchsvollere Fach- oder Führungsaufgaben qualifizieren möchten. Der entscheidende Unterschied: Du lernst nicht für den Hörsaal. Du lernst für deinen Berufsalltag. Die Inhalte sind direkt auf die Anwendung in Unternehmen ausgerichtet – von Marketing und Verkauf über Kommunikation bis hin zu Führung und Management. Was du im Kurs lernst, kannst du am nächsten Tag in der Praxis anwenden. 👔 Warum Arbeitgeber in der Schweiz auf eidgenössische Abschlüsse setzen Eidgenössische Prüfungen sind schweizweit standardisiert und werden unabhängig durchgeführt. Das schafft auf dem Arbeitsmarkt etwas, das kein internes Zertifikat und kein Online-Kurs leisten kann: Vergleichbarkeit und Glaubwürdigkeit. Für Arbeitgeber signalisiert ein eidgenössischer Abschluss vier Dinge gleichzeitig: Nachgewiesene Fachkompetenz in einem definierten Bereich Berufserfahrung kombiniert mit strukturierter Weiterbildung Hohe Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen Kein Wunder, dass eidg. Fachausweise und eidg. Diplome heute häufig als Voraussetzung für Spezialisten-, Projektleitungs- und Führungspositionen gelistet werden. ⚖️ Berufsbegleitend: Der doppelte Vorteil Einer der stärksten Argumente für die höhere Berufsbildung wird oft übersehen: ihre Flexibilität. Die Lehrgänge können berufsbegleitend absolviert werden. Keine Karrierepause. Kein Sabbatical. Kein Einkommensverzicht. Wer heute einen eidg. Fachausweis macht, sammelt gleichzeitig weiterhin praktische Berufserfahrung und erwirbt einen staatlich anerkannten Abschluss. Beide Entwicklungen laufen parallel – und verstärken sich gegenseitig. Das ist ein Vorteil, den ein Vollzeitstudium schlicht nicht bieten kann. 💶 Der Staat zahlt mit – und kaum jemand redet darüber Ein Aspekt, der in vielen Gesprächen über Weiterbildung untergeht: Der Bund fördert die höhere Berufsbildung aktiv. Nach bestandener eidgenössischer Prüfung können Absolventinnen und Absolventen bis zu 50% der Kurskosten zurückerstattet erhalten. Das ist keine Ausnahme und kein Sonderfall – das ist Schweizer Bildungspolitik. Was das konkret bedeutet: Ein Lehrgang, der CHF 8’400.– kostet, schlägt nach der Bundesrückerstattung mit nur CHF 4’200.– zu Buche. Für einen staatlich anerkannten Abschluss, der die Karriere nachhaltig verändert. 🎯 Der Abschluss ist das Ziel – der Anbieter ist der Weg Bei eidg. Fachausweisen und eidg. Diplomen geht es nicht primär um die Schule. Es geht um das Ziel: den staatlich anerkannten Abschluss zu erreichen. Bildungsanbieter wie CATCH-UP begleiten die Teilnehmenden auf diesem Weg und bereiten gezielt auf die eidgenössischen Prüfungen vor – effizient, praxisnah und ohne unnötigen Umweg. Was dabei den Unterschied macht: Praxisnahe Inhalte, die direkt im Berufsalltag angewendet werden können Fokus auf Prüfungsrelevanz – alles Unnötige wird konsequent weggelassen Dozierende aus der Wirtschaft mit jahrzehntelanger Erfahrung in Marketing, Verkauf und Kommunikation Flexible Lernmodelle für Berufstätige, die parallel weiterarbeiten Je effizienter die Vorbereitung, desto schneller das Ziel. Bei CATCH-UP: in 6 Monaten. 🚀 Weiterbildung als Karrierebeschleuniger – nicht als Pflichtübung Die Frage lautet heute nicht mehr, ob Weiterbildung wichtig ist. Die Frage lautet: Welche Weiterbildung bringt den grössten Mehrwert für meine berufliche Zukunft? Für viele Berufstätige in der Schweiz sind eidg. Fachausweis und eidg. Diplom die überzeugendste Antwort. Sie verbinden praktische Erfahrung mit staatlicher Anerkennung, schaffen neue Karrierechancen und ermöglichen den nächsten Schritt – ohne den bisherigen Berufsweg zu verlassen. Wer langfristig erfolgreich bleiben möchte, investiert nicht nur in Wissen. Er investiert in einen Abschluss, der auf dem Arbeitsmarkt sichtbar und anerkannt ist. Karriere entsteht nicht durch Warten – sondern durch Weiterentwicklung. 🗓 Nächster Studienstart: 28. August 2026 CATCH-UP startet den nächsten Lehrgang zum Marketing- oder Verkaufsfachmann/-frau mit eidg. FA am 28. August 2026 in St. Gallen. 6 Monate. Maximal 14 Teilnehmende. Staatlich anerkannter Abschluss Jetzt Platz sichern

Du hast die Erfahrung. Jetzt willst du die Projekte, die dazu passen.

Du hast die Erfahrung. Jetzt willst du die Projekte, die dazu passen. Du kennst das Gefühl. Du sitzt in einem Meeting, hörst jemandem zu, der weniger weiss als du – und trotzdem die Entscheidungen trifft. Du siehst eine Kampagne, die du besser konzipieren würdest. Einen Verkaufsprozess, den du in drei Wochen optimieren könntest. Eine Strategie, bei der du schon während der Präsentation die Schwachstellen erkennst. Dein Team weiss es. Manchmal weiss es sogar dein Chef. Aber auf dem Papier fehlt etwas. Nicht Erfahrung. Nicht Können. Nicht Einsatz. Der Abschluss. Und das ist der einzige Grund, warum du nicht zu jenem Gespräch eingeladen wirst. Warum das grössere Mandat an jemanden geht, der vier Jahre weniger Praxis hat, aber einen Abschluss mehr. Warum du in Gehaltsverhandlungen sitzt und dich rechtfertigst – obwohl du die Ergebnisse längst lieferst. Das ist keine Ungerechtigkeit. Es ist ein lösbares Problem. Für wen dieser Beitrag ist Dieser Beitrag ist nicht für jemanden, der noch herausfinden muss, was er will. Er ist für Menschen, die es längst wissen – und bereit sind, den letzten fehlenden Schritt zu machen, damit das, was sie können, endlich auch auf dem Papier stimmt. Menschen, die: In Marketing oder Verkauf tätig sind und spüren, dass ihre Erfahrung mehr wert ist, als Titel oder Gehalt widerspiegeln Mehr Verantwortung übernehmen wollen – strategischere Projekte, grössere Budgets, sichtbarere Rollen Sich selbständig machen oder eine beratende Funktion anstreben – und wissen, dass Glaubwürdigkeit am Schweizer Markt einen formalen Ausweis braucht In Führungspositionen wechseln möchten und den Abschluss als letztes fehlendes Element sehen Nicht noch zwei Jahre warten wollen, bis sich etwas verändert Der gemeinsame Nenner: Sie haben das Können. Es fehlt der Nachweis. Und das macht in der Schweiz einen konkreten, messbaren Unterschied. Was der fehlende Abschluss wirklich kostet Das ist die Rechnung, die selten laut gemacht wird. Wer ohne formalen Abschluss in Marketing oder Verkauf arbeitet – und das seit fünf oder zehn Jahren – weiss, was er kann. Aber er weiss auch: In Bewerbungsgesprächen, in internen Beförderungsgesprächen und in Kundengesprächen muss er mehr erklären als jemand mit Eidg. FA. Obwohl er oft mehr kann. Das hat konkrete Folgen. Beförderungen gehen an Kandidaten mit Abschluss – nicht automatisch an die Fähigsten. Im Zweifelsfall entscheidet die HR-Verantwortliche für das Profil, das leichter zu begründen ist. Mandate werden ausgeschrieben mit „Eidg. FA oder vergleichbarer Abschluss” – und wer ohne antritt, kämpft mit einem strukturellen Nachteil, unabhängig davon, wie überzeugend die Referenzen sind. Gehaltsverhandlungen verlaufen ohne das Argument, das am stärksten ist: ein staatlich anerkannter Nachweis, der die Forderung objektiviert und vergleichbar macht. Das kostet nicht nur Geld. Es kostet Energie – die Energie, in jedem Gespräch von Neuem dasselbe erklären zu müssen. Was sich mit dem Eidg. FA wirklich verändert Ein Abschluss allein macht keine Karriere. Aber er verändert die Ausgangslage für jedes Gespräch, das danach kommt. Mehr Projektverantwortung. Wer einen eidgenössisch anerkannten Fachausweis in Marketing oder Verkauf trägt, wird anders wahrgenommen – in Stellengesprächen, in internen Beförderungsentscheidungen, in Kundenbeziehungen. Nicht weil er plötzlich mehr kann. Sondern weil der Nachweis jetzt zu dem passt, was er schon immer konnte. Der Abschluss macht sichtbar, was vorher unsichtbar war. Zugang zu grösseren Mandaten. Wer als selbständige Fachperson oder in einer beratenden Funktion tätig ist – oder es werden möchte – braucht ein Fundament an Glaubwürdigkeit, das sich nicht durch Erfahrung allein aufbaut. Ein eidgenössischer Abschluss ist in der Schweiz das stärkste formale Signal für nachgewiesene Fachkompetenz. Anerkannt von KMUs, Konzernen und öffentlichen Institutionen gleichermassen. Klarheit in Gehalts- und Honorarverhandlungen. Mit dem Eidg. FA sitzt man anders am Tisch. Man kommt nicht mit dem Gefühl, dass man es verdient hat. Man kommt mit einem Argument, das der Gegenüber einordnen kann. Der direkte Weg zum nächsten Abschluss. Der Eidg. FA in Marketing oder Verkauf ist kein Endpunkt – er ist die direkte Grundlage für den Eidg. Diplom, den höchsten Berufsabschluss in der Schweiz unterhalb des Master-Niveaus. Wer ambitioniert ist, plant beides. CATCH-UP plant den nächsten Diplom-Lehrgang ab Januar 2027. Wer weiss, was er will, braucht kein 18-Monats-Programm, das ihn durch Grundlagen führt, die er längst kennt. CATCH-UP ist für Berufstätige gebaut, die Erfahrung mitbringen – und diese in sechs Monaten gezielt in einen anerkannten Abschluss umwandeln wollen. Kein Umweg. Keine wiederholten Grundlagen. Keine Klasse, in der zwanzig verschiedene Lernstände unter einen Hut gebracht werden müssen. 100% Prüfungsfokus. Das Curriculum ist zu 100% auf die eidgenössische Abschlussprüfung ausgerichtet. Was geprüft wird, wird gelernt. Was nicht geprüft wird, nimmt keine Zeit weg. Für jemanden, der keine Zeit hat, sie zu verlieren, ist das keine Nebensache. Maximal 14 Personen pro Klasse. Eine bewusste Entscheidung. Weil die Gespräche, die zwischen erfahrenen Berufspersonen in kleinen Gruppen entstehen, einen eigenständigen Wert haben: Netzwerk, Perspektivwechsel, Praxisaustausch auf Augenhöhe. Bei 25 oder 30 Teilnehmenden im Raum entsteht das nicht. Dozierende aus der Praxis, nicht aus der Theorie. Sie führen heute Unternehmen, beraten KMUs, verantworten Marketingstrategien und Vertriebsentscheide. Sie unterrichten, weil sie weitergeben wollen, was sie selbst in der Praxis gelernt haben. Die 1-zu-1 Beratung: der Schritt, der aus dem Abschluss eine Strategie macht Viele Weiterbildungen enden mit dem Zertifikat. Was danach passiert, bleibt dem Absolventen überlassen. Bei CATCH-UP endet es nicht dort. Nach dem Abschluss folgt eine persönliche 1-zu-1 Beratung mit einer erfahrenen Fachperson – jemand, der selbst auf der anderen Seite des Tisches gesessen hat, als Führungskraft, als Hiring-Manager, als jemand, der in Schweizer Unternehmen Entscheidungen getroffen hat, die jetzt für dich relevant sind. Für Berufstätige mit jahrelanger Praxiserfahrung bedeutet das konkret: Positioning-Strategie mit bestehendem Erfahrungskapital. Wie kombiniert man zehn Jahre Praxis mit dem neuen Eidg. FA zu einem Profil, das am Schweizer Markt sofort einleuchtet? Welche Projekte, welche Mandatsgrössen, welche Positionen sind jetzt realistisch – und wie kommuniziert man das überzeugend? Vorbereitung auf die entscheidende Gehalts- oder Honorarverhandlung. Was ist mit diesem Profil in Marketing und Verkauf in der Schweiz realistisch drin? Welche Argumente funktionieren, welche nicht? Wie verlässt man die Rechtfertigungs-Position und verhandelt aus einer Position der Stärke? Konkrete nächste Schritte für den Weg in die Selbständigkeit. Wer Mandate übernehmen, als Berater tätig sein oder ein

Eidg. FA oder Eidg. Diplom?

Eidg. FA oder Eidg. Diplom? Welcher Abschluss dir 2026 den grösseren Karrieresprung bringt Du hast die beiden Begriffe wahrscheinlich schon öfter gelesen. Eidg. Fachausweis. Eidg. Diplom. Beide tragen das Wort «eidgenössisch» im Namen, beide würden auf deinem CV gut aussehen, und trotzdem bedeuten sie nicht dasselbe. Genau hier beginnt das Problem. Viele Berufstätige in Marketing und Verkauf wissen, dass eine Weiterbildung der richtige nächste Schritt wäre. Was sie nicht wissen: welches der beiden Türschilder zu ihrer aktuellen Situation passt. Und weil die Entscheidung unklar bleibt, wird sie verschoben. Erst aufs nächste Quartal. Dann aufs nächste Jahr. 2026 ist dafür kein gutes Jahr zum Verschieben. Nicht, weil der Druck plötzlich grösser wäre – sondern weil sich gerade etwas verändert, das die Antwort auf diese Frage konkreter macht als je zuvor. Dazu gleich mehr. Zwei Abschlüsse, zwei WirkungenDer Eidg. Fachausweis (FA) ist der Einstieg in die eidgenössisch geregelte Weiterbildung. Er bestätigt, dass du dein praktisches Wissen in Marketing oder Verkauf strukturiert, geprüft und auf ein offizielles Niveau gehoben hast. Für die meisten, die heute ohne formalen Abschluss in einer operativen oder bereits leitenden Funktion arbeiten, ist genau das der fehlende Schritt – nicht, weil ihnen das Können fehlt, sondern weil ihnen das Papier fehlt, das dieses Können nach aussen sichtbar macht. Das Eidg. Diplom liegt eine Stufe darüber. Es setzt in der Regel mehr Erfahrung voraus und richtet sich an Personen, die nicht nur operativ stark sind, sondern strategische Verantwortung tragen oder anstreben: Marketingleitung, Verkaufsleitung, Geschäftsführung im KMU-Umfeld. Wer das Diplom hat, signalisiert etwas Konkretes: Ich kann nicht nur ausführen. Ich kann führen. Beide Abschlüsse sind eidgenössisch anerkannt. Beide öffnen Türen. Aber sie öffnen unterschiedliche Türen, zu unterschiedlichen Zeitpunkten in einer Laufbahn. Geeignet für Praxiserfahrene ohne formalen AbschlussFührungsambitionierte mit Erfahrung oder bestehendem FA Bei CATCH-UP 6 Monate, Start 28. August 2026Ab Januar 2027 geplant, im direkten AnschlussPositioniert dich als Geprüfte Fachperson mit anerkanntem Praxiswissen Strategische Führungspersönlichkeit Künftiger Titelzusatz* Professional BachelorProfessional Master Typischer nächster Schritt Fachverantwortung, Projektleitung, bessere VerhandlungspositionLeitungsfunktion, Geschäftsführung, eigenständige Beratung *Voraussichtlich ab Sommer 2026, gemäss der vom Parlament beschlossenen Revision des Berufsbildungsgesetzes. Die neue Variable: Professional Bachelor und Professional MasterHier wird es interessant. Im Dezember 2025 hat das Parlament einer Revision des Berufsbildungsgesetzes zugestimmt, die der höheren Berufsbildung zwei neue, international verständliche Titelzusätze gibt: Professional Bachelor und Professional Master. Die Referendumsfrist ist im April 2026 ohne Referendum abgelaufen – das Gesetz tritt damit voraussichtlich im Verlauf dieses Sommers in Kraft. Konkret heisst das: Wer einen Eidg. Fachausweis hat, darf künftig den Zusatz «Professional Bachelor» führen. Wer ein Eidg. Diplom hat, darf sich «Professional Master» nennen. Beides gilt rückwirkend und ohne neue Prüfung – auch für Abschlüsse, die du erst dieses Jahr machst. Für deine Entscheidung zwischen FA und Diplom verändert das die Rechnung. Bisher war das Diplom «die nächste Stufe danach, irgendwann». Jetzt ist es die Stufe, die dich – ohne ein einziges Semester an einer Hochschule – mit einem Titel ausstattet, der international auf Master-Niveau eingeordnet wird. Für alle, die mit internationalen Konzernen, ausländischen HR-Abteilungen oder globalen Bewerbungsplattformen zu tun haben, ist das kein Detail. Es ist der Unterschied zwischen «muss im Lebenslauf erklärt werden» und «wird sofort verstanden». Was das für dich bedeutetDie gute Nachricht: Du musst dich heute nicht für immer entscheiden. CATCH-UP ist so aufgebaut, dass der Eidg. FA in Marketing & Verkauf der erste, sinnvolle Schritt ist – kompakt, in sechs Monaten, mit maximal 14 Personen pro Klasse. Und weil wir wissen, dass viele unserer Teilnehmenden danach weitergehen wollen, ist der Weg zum Eidg. Diplom bereits geplant: Start ab Januar 2027, direkt im Anschluss, ohne dass du dir die Struktur anderswo neu zusammensuchen musst. Was für dich persönlich der richtige Zeitpunkt ist – jetzt nur der FA, beides nacheinander, oder eine andere Reihenfolge – besprechen wir in der persönlichen 1:1-Beratung, die jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer nach Abschluss bei uns erhält. Nicht als Werbeversprechen, sondern als ehrliche Standortbestimmung: Wo stehst du, wo willst du hin, und welcher Abschluss bringt dich am schnellsten dort hin. Die Frage, die wirklich zähltEs geht nicht mehr nur um «FA oder Diplom». Es geht um den Moment, in dem du anfängst, das zu werden, was beide Titel ohnehin schon über deine Arbeit aussagen sollten. Nächster Lehrgangsstart: 28. August 2026 | St. Gallen Max. 14 Plätze – Anmeldung offen 50% Bundesrückerstattung nach bestandener Prüfung Jetzt Platz sichern