Ich bin davon überzeugt, dass es da in sechs Monaten möglich ist, weil einfach Melat die Theorie, die grundsätzlich eine prüfungsrelevant ist, konsequent weg. Ich bin mir sicher, dass man den eidgenössischen Fachausweis für Marketing und Verkauf auch in sechs Monaten rocken. Für mich ist ganz klar ein Vorteil, die Ausbildung immer halben Jahr zu machen, wenn man zum Beispiel Familie hat. Man lädt die Theorie, die grundsätzlich für prüfungsrelevant ist, konsequent weg. Man muss sich komplett nur auf diesen Inhalt fokussieren mit den Dozenten und den Studierenden gemeinsam. Was aus meiner Sicht so besonders ist, auch beim K-Up Konzept, ist, dass der Fokus viel mehr auf Praxis Und ich würde zwar sagen, danke Ihnen, wenn wir am Schluss die Prüfung bestanden haben, weil wir haben mit Ihnen vor allem die Prüfungsvorbereitung gehabt, kurz vor der Prüfung, gegen Schluss. Und sie haben uns so richtig gedrillt. Also sie haben ja ziemlich gemerkt, dass wir noch nicht so mit sehr hohen Level aus der Theorie herausgekommen und sie haben auch richtig mit uns gefeiert. Sie haben eine megagrosse, tolle Erfahrung aus der Praxis, die sie mit der Ausbildung hineinfließen, die wirklich hilft für die Vorbereitung auf die Prüfungen. Und ja, was soll ich sagen? Sind wirklich drei coole Dozenten und wenn die drei zusammen was machen, kann's noch mal gut kommen. Einfach aus dem Grund, weil ich Steven, Serel und Fress für eine Prüfungsvorbereitung bei mir hatte für meine Prüfungsvorbereitung. Und sie haben mir sone enorme Sicherheit mitgegeben. Mit der Balance von Unfall und Ertrag, brauchen nicht möglich gute Abschlussräume. Aus meiner Sicht ist das Ketchup Konzept besonders, weil's einfach hilft, die Hintergrundgeräusche der ganzen Theorie, die man übers Jahr hinweg bekommt, aufs Minimum zu reduzieren. Wie wichtig das aus meiner Sicht der Fokus auf Prüfungsfall und Fallstudien ist, das ist ganz klar elementar. Die Ausbildung bestellt man nicht in dem Sinne, wo die auswendig gelernt. Da hat man kein Glück, keine Chance. Dadurch, dass die Fallstudie so praxisneu ist, lernt man auch mit der Fallstudie immer mehr, wann man grundsätzlich auch im Alltag brauchen die irgendwo im Beruf sehr bestrittig sind. Wenn man's jetzt vergleicht mit Weiterbildung, die zwölf oder achtzehn Monate geht, meistens starten so Weiterbildungen mit recht viel Theorie. Und die Zeit zwischen dem Start und dem Übergang in die Anwendung ist recht lang. Das heißt, es kann passieren, dass vieles von der vermittelten Theorie, was durchaus relevant sein kann am Prüfungstag, einfach schon auf dem Weg dahin verloren gehen kann. Ich würde heute beispielsweise das Sechs Monate Programm wissen, dass Steven, Chris und meine Prüfungsvorbereiter sind, würde ich definitiv noch mal starten und die sechs Monate durchziehen. Was aus meiner Sicht so besonders ist, aber am Catch-up Konzept, ist, dass der Fokus viel mehr auf Praxis gesetzt wird. Ich sehe den großen Vorteil persönlich in dem, dass man einfach in vier kürzere Zeit die Stoffe arbeitet. Und zwar die Stoffe, die man grundsätzlich am Ende des Jahres bei der Prüfung braucht und die, die grundsätzlich zählt.
