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catch-up.ch

Du hast die Erfahrung. Jetzt willst du die Projekte, die dazu passen.

Du kennst das Gefühl.

Du sitzt in einem Meeting, hörst jemandem zu, der weniger weiss als du – und trotzdem die Entscheidungen trifft. Du siehst eine Kampagne, die du besser konzipieren würdest. Einen Verkaufsprozess, den du in drei Wochen optimieren könntest. Eine Strategie, bei der du schon während der Präsentation die Schwachstellen erkennst.

Dein Team weiss es. Manchmal weiss es sogar dein Chef.

Aber auf dem Papier fehlt etwas. Nicht Erfahrung. Nicht Können. Nicht Einsatz.

Der Abschluss.

Und das ist der einzige Grund, warum du nicht zu jenem Gespräch eingeladen wirst. Warum das grössere Mandat an jemanden geht, der vier Jahre weniger Praxis hat, aber einen Abschluss mehr. Warum du in Gehaltsverhandlungen sitzt und dich rechtfertigst – obwohl du die Ergebnisse längst lieferst.

Das ist keine Ungerechtigkeit. Es ist ein lösbares Problem.

Für wen dieser Beitrag ist

Dieser Beitrag ist nicht für jemanden, der noch herausfinden muss, was er will. Er ist für Menschen, die es längst wissen – und bereit sind, den letzten fehlenden Schritt zu machen, damit das, was sie können, endlich auch auf dem Papier stimmt.

Menschen, die:

In Marketing oder Verkauf tätig sind und spüren, dass ihre Erfahrung mehr wert ist, als Titel oder Gehalt widerspiegeln

Mehr Verantwortung übernehmen wollen – strategischere Projekte, grössere Budgets, sichtbarere Rollen

Sich selbständig machen oder eine beratende Funktion anstreben – und wissen, dass Glaubwürdigkeit am Schweizer Markt einen formalen Ausweis braucht

In Führungspositionen wechseln möchten und den Abschluss als letztes fehlendes Element sehen

Nicht noch zwei Jahre warten wollen, bis sich etwas verändert

Der gemeinsame Nenner: Sie haben das Können. Es fehlt der Nachweis. Und das macht in der Schweiz einen konkreten, messbaren Unterschied.

Was der fehlende Abschluss wirklich kostet

Das ist die Rechnung, die selten laut gemacht wird.

Wer ohne formalen Abschluss in Marketing oder Verkauf arbeitet – und das seit fünf oder zehn Jahren – weiss, was er kann. Aber er weiss auch: In Bewerbungsgesprächen, in internen Beförderungsgesprächen und in Kundengesprächen muss er mehr erklären als jemand mit Eidg. FA. Obwohl er oft mehr kann.

Das hat konkrete Folgen.

Beförderungen gehen an Kandidaten mit Abschluss – nicht automatisch an die Fähigsten. Im Zweifelsfall entscheidet die HR-Verantwortliche für das Profil, das leichter zu begründen ist.

Mandate werden ausgeschrieben mit „Eidg. FA oder vergleichbarer Abschluss” – und wer ohne antritt, kämpft mit einem strukturellen Nachteil, unabhängig davon, wie überzeugend die Referenzen sind.

Gehaltsverhandlungen verlaufen ohne das Argument, das am stärksten ist: ein staatlich anerkannter Nachweis, der die Forderung objektiviert und vergleichbar macht.

Das kostet nicht nur Geld. Es kostet Energie – die Energie, in jedem Gespräch von Neuem dasselbe erklären zu müssen.

Was sich mit dem Eidg. FA wirklich verändert

Ein Abschluss allein macht keine Karriere. Aber er verändert die Ausgangslage für jedes Gespräch, das danach kommt.

Mehr Projektverantwortung. Wer einen eidgenössisch anerkannten Fachausweis in Marketing oder Verkauf trägt, wird anders wahrgenommen – in Stellengesprächen, in internen Beförderungsentscheidungen, in Kundenbeziehungen. Nicht weil er plötzlich mehr kann. Sondern weil der Nachweis jetzt zu dem passt, was er schon immer konnte. Der Abschluss macht sichtbar, was vorher unsichtbar war.

Zugang zu grösseren Mandaten. Wer als selbständige Fachperson oder in einer beratenden Funktion tätig ist – oder es werden möchte – braucht ein Fundament an Glaubwürdigkeit, das sich nicht durch Erfahrung allein aufbaut. Ein eidgenössischer Abschluss ist in der Schweiz das stärkste formale Signal für nachgewiesene Fachkompetenz. Anerkannt von KMUs, Konzernen und öffentlichen Institutionen gleichermassen.

Klarheit in Gehalts- und Honorarverhandlungen. Mit dem Eidg. FA sitzt man anders am Tisch. Man kommt nicht mit dem Gefühl, dass man es verdient hat. Man kommt mit einem Argument, das der Gegenüber einordnen kann.

Der direkte Weg zum nächsten Abschluss. Der Eidg. FA in Marketing oder Verkauf ist kein Endpunkt – er ist die direkte Grundlage für den Eidg. Diplom, den höchsten Berufsabschluss in der Schweiz unterhalb des Master-Niveaus. Wer ambitioniert ist, plant beides. CATCH-UP plant den nächsten Diplom-Lehrgang ab Januar 2027.

Wer weiss, was er will, braucht kein 18-Monats-Programm, das ihn durch Grundlagen führt, die er längst kennt.

CATCH-UP ist für Berufstätige gebaut, die Erfahrung mitbringen – und diese in sechs Monaten gezielt in einen anerkannten Abschluss umwandeln wollen. Kein Umweg. Keine wiederholten Grundlagen. Keine Klasse, in der zwanzig verschiedene Lernstände unter einen Hut gebracht werden müssen.

100% Prüfungsfokus. Das Curriculum ist zu 100% auf die eidgenössische Abschlussprüfung ausgerichtet. Was geprüft wird, wird gelernt. Was nicht geprüft wird, nimmt keine Zeit weg. Für jemanden, der keine Zeit hat, sie zu verlieren, ist das keine Nebensache.

Maximal 14 Personen pro Klasse. Eine bewusste Entscheidung. Weil die Gespräche, die zwischen erfahrenen Berufspersonen in kleinen Gruppen entstehen, einen eigenständigen Wert haben: Netzwerk, Perspektivwechsel, Praxisaustausch auf Augenhöhe. Bei 25 oder 30 Teilnehmenden im Raum entsteht das nicht.

Dozierende aus der Praxis, nicht aus der Theorie. Sie führen heute Unternehmen, beraten KMUs, verantworten Marketingstrategien und Vertriebsentscheide. Sie unterrichten, weil sie weitergeben wollen, was sie selbst in der Praxis gelernt haben.

Die 1-zu-1 Beratung: der Schritt, der aus dem Abschluss eine Strategie macht

Viele Weiterbildungen enden mit dem Zertifikat. Was danach passiert, bleibt dem Absolventen überlassen.

Bei CATCH-UP endet es nicht dort.

Nach dem Abschluss folgt eine persönliche 1-zu-1 Beratung mit einer erfahrenen Fachperson – jemand, der selbst auf der anderen Seite des Tisches gesessen hat, als Führungskraft, als Hiring-Manager, als jemand, der in Schweizer Unternehmen Entscheidungen getroffen hat, die jetzt für dich relevant sind.

Für Berufstätige mit jahrelanger Praxiserfahrung bedeutet das konkret:

Positioning-Strategie mit bestehendem Erfahrungskapital. Wie kombiniert man zehn Jahre Praxis mit dem neuen Eidg. FA zu einem Profil, das am Schweizer Markt sofort einleuchtet? Welche Projekte, welche Mandatsgrössen, welche Positionen sind jetzt realistisch – und wie kommuniziert man das überzeugend?

Vorbereitung auf die entscheidende Gehalts- oder Honorarverhandlung. Was ist mit diesem Profil in Marketing und Verkauf in der Schweiz realistisch drin? Welche Argumente funktionieren, welche nicht? Wie verlässt man die Rechtfertigungs-Position und verhandelt aus einer Position der Stärke?

Konkrete nächste Schritte für den Weg in die Selbständigkeit. Wer Mandate übernehmen, als Berater tätig sein oder ein eigenes Business aufbauen will, braucht mehr als einen Abschluss – er braucht einen Plan. Das Gespräch liefert Orientierung: Was ist ein realistischer erster Schritt? Welche Mandate sind mit diesem Profil zugänglich? Wie spricht man potenzielle Kunden und Auftraggeber konkret an?

Karriere-Roadmap in Richtung Eidg. Diplom. Für wen der nächste Abschluss bereits ein Thema ist: Das Gespräch bereitet den Übergang vor – mit konkreter Zeitplanung, Anforderungsklarheit und der Einschätzung, was zwischen FA und Diplom karrieretechnisch sinnvoll ist.

Ehrliches Feedback zum Lebenslauf und Profil. Nicht das, was man gerne hören will. Sondern das, was man wissen muss, um das nächste Gespräch besser zu führen als das letzte.

Das ist der Unterschied zwischen einem Abschluss und einer Strategie. Der eine ist ein Dokument. Die andere ist ein Aktionsplan.

Die Frage, die zählt

Nicht: „Schaffe ich das?”

Wer jahrelange Praxiserfahrung in Marketing oder Verkauf hat, schafft das. Das ist keine Frage.

Die eigentliche Frage ist:

„Was passiert, wenn ich es nicht tue?”

In sechs Monaten ist der Lehrgang entweder hinter dir – oder du bist genau dort, wo du jetzt stehst. Mit denselben Projekten. Denselben Gesprächen. Demselben Gefühl, dass deine Kompetenz auf dem Papier nicht sichtbar ist.

Der Unterschied entsteht in der Entscheidung, die jetzt getroffen wird. Nicht in sechs Monaten.

📅 Nächster Lehrgangsstart: 28. August 2026 | St. Gallen

👥 Max. 14 Plätze – Anmeldung offen

💳 50% Bundesrückerstattung nach bestandener Prüfung